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Jugendmannschaft des Jahres 2009, VfL Nagold, Gewichtheber-Jugend;

Team: Roman Ferrle, Alexander Bloschizin, Sascha Luft, Marc Hedderich und Kim Katarina Hedderich; Trainer: Gerd Ulber;

Jugendtrainerin des Jahres 2009, Tanja Bauer, WSV Schömberg;

SKJL J. Prchal, Stellv. SKJL M. Keller

Jugendmannschaft des Jahres 2009 im Sportkreis Calw:

Jugend-Gewichtheber-Team des VfL Nagold e.V.

Der VfL Nagold Abteilung Gewichtheben gehört in der Jugendarbeit zu den erfolgreichsten Vereinen des Baden Württembergischen Gewichtheberverbandes. Nagold "Mittlerer Neckar" ist eines von 5 Nachwuchsleistungszentren in Baden-Württemberg. Ziel ist nicht die Sportler "nur" auf Einzel- und Mannschaftswettkämpfe vorzubereiten, sondern sie systematisch mit wissenschaftlichen Trainingsmethoden in ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung zu fördern. Besonders talentierte Sportler werden entsprechend besonders im NLZ gefördert. Ein bisschen Geschichte: Seit Anfang der 90'er Jahre trainierten in den Katakomben der Nagolder Stadthalle, unter der fachkundigen Anleitung durch VfL-Trainer Gerd Ulber, außer den aktiven Hebern der Bundesligamannschaft, auch immer einige Jugendliche. Seit dem Umzug der Nagolder Gewichtheber im Sommer 1995 in eigene Trainingsräume herrschen nahe zu optimale Trainingsbedingungen vor. Trainer Gerd Ulber wickelte bis heute das Jugendtraining systematisch mit den modernsten wissenschaftlichen Trainingsmethoden weiter, so dass sich Nagold jedes Jahr einen Platz unter den besten drei Vereinen bei den deutschen Jugendmeisterschaften sichern konnte. In den letzten 20 Jahren wurden bei deutschen Jugendmeisterschaften 35 Medaillen erkämpft! Darunter sogar 2 deutsche Meister. (Roman Schilzow und Michael Junghanns). Roman Schilzow wurde ob seiner sehr guten Leistungen sogar in den Bundeskader aufgenommen, er wurde in das Sportinternat im BLZ Heidelberg/Leimen integriert. Alexander Becker schaffte den Sprung in den C-Bundeskader und wurde bei mehreren Länderkämpfen eingesetzt. Für das Team des Nagolder Gewichthebens ist es wichtig alle im Verein, unabhängig von der Herkunft (ob Türken oder Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund) oder der Religion so weit zu integrieren das sie sich wohl fühlen und anerkannt werden. Die VfL Gewichtheber haben in den letzten Jahren eine Kameradschaft erlangt die bestimmt ihres gleichen sucht. Die Sportler entwickeln ähnliche Interessen und verbringen auch ihre Freizeit außerhalb des Sports miteinander. Die jungen Heber finden aufgrund der Leistungspyramide eine stärkere Orientierungsgrundlage und eifern ihren Vorbildern nach. Eine nette kleine Geschichte: Ende der 90er Jahre traf die VfL-Schriftführerin auf eine sich raufende Gruppe von Spätaussiedlern aus Russland. Sie empfahl diesen ihre Kräfte doch besser beim Gewichtheben zu messen. Überraschenderweise sind die Jungs dann beim darauf folgenden Training alle im Trainingsraum erschienen. Den Jugendlichen hat es nicht nur gut gefallen sondern sie brachten fast alle noch außer dem Trainingsfleiß eine gehörige Portion Talent mit. Bis heute gehören sie unter anderem zu den Stützen im Verein und zu den Mannschaften in der Landes- und der 2. Bundesliga. In der Entwicklung lernen die Jugendlichen Heber die Liebe zum Sport und zur Sportart kennen und werden in der Entwicklung ihrer Gesamtpersönlichkeit begleitet. (Die "Vereinsbegleitung" hört nicht an der Trainingsraumtür auf sondern geht über bis zum Freundeskreis, zur Familie, zur Schule, zur Ausbildung und zur Berufswahl) Im Augenblick hat der VfL Nagold Abteilung Gewichtheben über 10 jugendliche Gewichtheber zwischen 13 und 16 Jahren. Besonders zu erwähnen ist die Förderung der Mädchen beim VfL Nagold Abteilung Gewichtheben. Kim Katarina Hedderich entwickelt sich bisher sehr vorbildlich. Stellvertretend für die Jugend der Nagolder Gewichtheber möchten wir heute alle Jugendlichen die 2009 an Deutschen Jugend-meisterschaften teilgenommen haben und sich dort auch als Team sehr gut präsentiert haben : Roman Ferrle; Alexander Bloschizin; Sascha Luft; Marc Hedderich; Kim Katarina Hedderich und Trainer Gerd Ulber.

 

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Jugendmannschaft des Jahres 2008, VfL Nagold, Fussball A-Junioren;

 

JugendtrainerInnen des Jahres 2008,

Jugendtrainerriege des TSV Simmersfeld;

 

Gewinner hervorragende (projetbezogene) Jugendarbeit 2008

Schützenkreisjugend Calw, vertreten durch Robert Lis,

TV Oberhaugstett, vertreten durch Magdalena Reutter

 

SKJL J. Prchal, Stellv. SKJLer M. Keller, H. Bosch und J. Haurand

 

Jugendmannschaft des Jahres 2008 im Sportkreis Calw:

Fussball A-Junioren des VfL Nagold e.V.

Zur Ehrung der Jugendmannschaft des Jahres 2008 begrüßen Sie mit mir die Fußball - A-Juniorenmannschaft des VfL Nagold. "Elf Freunde müsst ihr sein um Spiele zu gewinnen" sagte einmal ein bekannter Fußballer, es ist viel dran an diesem Ausspruch. Dies ist im höchsten Maße bei den Nagolder A-Juniorenfußballern der Fall. Vor dem Erfolg haben jedoch, das wussten schon die alten Griechen, die Götter harte Trainingsarbeit und Schweiß gestellt, in Nagold wird 2 bis 3 mal die Woche für diesen Erfolg des Teams konzentriert gearbeitet und trainiert, taktisch, konditionell und koordinativ holt Walter Bauer, Trainer des Erfolgsteams das optimale aus seinen Jungs raus und spornt sie immer wieder zu Höchstleistungen an. Es werden Turniere im In- und Ausland mit sehr guten Erfolgen gespielt. Fußball ist eine klassische Mannschaftssportart bei der Erfolge nur erspielt werden können wenn jeder sich auf jeden verlassen kann, wenn jeder für den anderen kämpft und läuft, wenn jeder bereit ist auch für seinen Mitspieler zu rackern sollte dieser einmal einen schlechten Tag haben. So kommen Erfolge wie die der Nagolder A-Junioren zustande. Das Jahr 2008 begann für die A-Juniorenspieler aus Nagold mit einem riesigen Erfolg, konnten sie doch die württembergische Futsalmeisterschaft der A-Junioren gewinnen. Auf der Messe in Stuttgart stellt das Institut für Automatisierung und Softwareentwicklung Stuttgart seinen Torwartroboter Goalias vor, für die Jungs der Nagolder A-Junioren war er jedoch nicht gut genug, sie versenkten von allen teilnehmenden Mannschaften am meisten Bälle im Tor des Robots und erhielten als Belohnung dafür von VfB Präsident Straudt Freikarten für eine VfB Begegnung. Die Spielrunde 07/08 schlossen die Mannschaft als Tabellen 8. ab. Im August zeigte sich die Gute Vorbereitung die Walter Bauer seiner neuen Mannschaft angedeien ließ, so konnte das A-Junioren Vorbereitungsturnier in Vollmaringen für Oberliga- und Verbandsliga Teams mit dem Turniersieg abgeschlossen werden. Überwintert haben die A-Junioren auf dem 1. Tabellenplatz, momentan belegt das Nagolder A-Juniorenteam nach zuletzt 2 Unentschieden hinter Kirchheim den 2. Tabellenplatz. "Noch spielen wir um die Meisterschaft mit" so Walter Bauer. Wir wünschen den Nagolder A-Junioren viel Glück und am Ende der Saison den erstrebten Meistertitel. Jugendmannschaft des Jahres 2008 der Sportkreisjugend Calw, die A-Junioren des VfL Nagold.

 

- Helmut Blaich, Fußballjugendleiter,

- Roland Hoch, Spielführer der Saison 07/08, rechter Verteidiger und Torschütze zum 1:0 Siegtreffer beim Finale der württembergischen Futsalmeisterschaft 2008,

- Pascal Ihring, Jahrgang 1991, linker Mittelfeldspieler,

- Sebastian Schächinger, Jahrgang 1991, Abwehrspieler,

- Und Jens Egeler, Jahrgang 1991, Abwehrspieler

- Walter Baur, Trainer der Nagolder A-Junioren

 

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Jugendmannschaft des Jahres 2007, SV Agenbach, Ski-Langlauf;

Team: Robin Gramer, Christin Keppler, Luisa Kummer, Timo Kummer, mmmmm Fabian Roller, Hannah Schumacher, Eva Wolf, Martin Wolf, Samuel Wolf; Trainer: Axel Kummer, Karl-Heinz Roller, Werner Wolf;

Jugendtrainer des Jahres 2007, Gerhard Arndt, TSV Wildbad;

Hervorragende, projektbezogene Jugendarbeit, Sabine Wunderlich; Fußballjugend, FC Iselshausen;

SKJL J. Prchal, Stellv. SKJL J. Haurand, Stellv. SKJL M. Keller

 

Jugendmannschaft des Jahres 2007 im Sportkreis Calw:

Jugend-Ski-Langlauf-Mannschaft des SV Agenbach e.V.

Langlauf ist im Grunde eine Individualsportart, zwar gibt es auch das ein oder andere Staffelrennen, aber im Wettkampf kämpft jeder mit sich selbst, jeder muß erst einmal seinen eigenen inneren "Schweinehund" besiegen. Um jedoch ans Ziel seiner Träume, sprich zum Sieg oder zumindest zu einer guten Platzierung in der Saison zu kommen ist wiederum Teamwork angesagt. Wer würde schon alleine 4, 5 oder 6 Trainingseinheiten in der Woche ohne Begleitung, ohne Gespräche, ohne Neckerei, ohne Spaß zu haben absolvieren, ohne Trainingskameraden an dem man sich aufrichten kann, der einem zur eigenen Motivation verhilft, so oder zumindest so ungefähr geht es bei einem Training zu, also ist Langlauf bis auf die kleine Zeit des Wettkampfes ein Teamsport. Dies wird auch beim SV Agenbach groß geschrieben. "Der Weg ist das Ziel", unter dieses Motto könnte man auch die Aktivitäten des Wintersportvereins stellen. Über die unzähligen Trainingseinheiten wird mit verschiedenen Maßnahmen, wie gemeinsamen Fahrradtouren, Wanderungen, Freizeiten oder einfach mal ein gemeinsames Übernachten auf dem Sportplatz der Teamgeist beschworen und gefördert. mmmmmmm Toll, wenn zum ganzen Aufwand und Engagement der Trainer, Betreuer und Eltern auch noch der Erfolg im Wettkampf kommt. Diese konsequente Umsetzung der Trainingseinheiten haben dazu geführt, daß der SV Agenbach mittlerweile zu den führenden Langlaufvereinen in Baden-Württemberg zählt. Im vergangenen Jahr konnte so in überlegener Manier der LBS-Cup in der Mannschaftswertung gewonnen werden, auch auf nationaler Ebene wurde mit dem Gewinn des deutschen Schüler-Cups der Jahrgangsklasse 1993 durch Eva Wolf wieder an die Erfolgsserie durch 2 deutsche Meistertitel in der Junioren-/Jugendklasse 1984 durch Eckard Wolf und 1986 durch Holger Fink angeknüpft. Insgesamt trainieren in den verschiedensten Alters- und Leistungsgruppen ca. 20 bis 25 Kinder und Jugendliche regelmäßig, hier wird in der "heißen" Vorbereitungsphase 6 mal die Woche ein Training angeboten, bei Schnee sogar täglich.

Eva Wolf, Jahrgang 1993, Schülerin, wurde dieses Jahr zur Sportlerin des Jahres (Platz 3) nominiert ist Siegerin des deutschen Schüler-Cups mit 6 Rennen, 1. bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften auf der Langstrecke, bei den Schwäbischen im Sprint 2. und im Distanzrennnen Schülermeisterin.

Guido Wolf, Jahrgang 1990, Auszubildender zum Werkzeugmacher, Platz 3 bei der Wahl zum Sportler 2006 hat bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften den 2. Platz erreicht, bei den schwäbischen Meisterschaften belegte er den 1. Platz im Sprint und im Distanzrennen.

Samuel Wolf, Jahrgang 1989, Auszubildender zum Industriemechaniker hat bei den Baden-Württembergischen Meisterschafen Bronze, bei den schwäbischen Meiterschaften im Sprint Silber und im Distanzrennen Bronze gewonnen.

Hannah Schumacher, Jahrgang 1988, Feinmechanikerin, ist zum wichtigen Bindeglied zwischen Sportlern und Trainern geworden und übernimmt immer öfter die Verantwortung innerhalb der Mannschaft, sie erlief sich Gold bei den Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften, bei den Schwäbischen Meisterschaften schloß sie im Sprint als 2. und im Distanzrennen als 3. ab.

Lisa Schumacher, Jahrgang 1990, errang den 3. Platz bei den schwäbischen Meisterschaften im Distanzrennnen.

Martin Wolf, Schülerklasse 13, Belegte bei den Württembergischen Meisterschaften den 3. Platz und bei den schwäbischen Meisterschaften Platz 1 beim Sprint und beim Distanzrennen.

Robin Gramer, Schülerklasse 13, Timo Kummer, Jugend 16, Lisa Kummer, Schülerklasse 14 und Christin Keppler, Schüler 15 vervollständigen das Team.

Die Trainer: Werner Wolf, Axel Kummer, Marco Miceli und Fritz Kummer.

 

 

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Jugendmannschaft des Jahres 2006, TSV Altensteig Reiterei,

Leonie Dißmann, Sonja Buck, Stefanie Oechsle, Michael Terigi, Vicky Lipp, Sarah Schuler, Nora Daiß, Charlotte Brand, Rüdiger Rau, Harald Kopp, mHans-Peter Bohnet, TSV Altensteig;

Jugendtrainer des Jahres 2006, Michael Ehrenfried, TV Oberhaugstett ;

Hervorragende, projektbezogene Jugendarbeit, Helmut Blaich, Fabian Vogt; Fußballjugend, VfL Nagold;

SKJL J. Prchal, Stellv. SKJL J. Haurand, SKJ-Beisitzer M. Keller

 

 

Jugendmannschaft des Jahres 2006 im Sportkreis Calw:

Jugendreiter-Mannschaft des TSV 1848 Altensteig e.V.

In der Reiterei gibt es sehr wenige Mannschaftsprüfungen in denen man im engeren Sinne eine Mannschaft des Jahres herausfiltern kann, im weiteren Sinne gibt es jedoch auch in dieser Sportart zweifelsfrei eine mannschaftliche Geschlossenheit, wenn man hierzu die Besetzung der einzelnen Kader zugrunde legt, kein Reitverein hat so viele Reiter in den einzelnen Kadern wie der TSV Altensteig, zum Teil belegen die Reiter aus Altensteig in den einzelnen Kadern über die Hälfte der Plätze, daher fiel die Entscheidung des Sportkreisjugendvorstandes zur Wahl der Jugendmannschaft des Jahres 2006 auf die Jugendreitmannschaft des TSV Altensteig. Lassen Sie uns kurz die einzelnen Reiter und Reiterinnen vorstellen.

Leonie Dißmann, 19 Jahre alt, wohnhaft in Calw-Stammheim, zZ. Studentin in den Fächern Jura und BWL in Münster, 3-malige Sportlerin des Jahres, Mannschafteuropameisterin 2004 in Italien, Vizeeuropameisterin 2005 in Schweden, Europameisterschaftsdritte 2003 in Tschechien, Mitglied im Bundeskader Deutschland 2006.

Sonja Buck, 17 Jahre, wohnhaft in Pfalzgrafenweiler, Schülerin am OHG in Nagold, 7. der deutschen Meisterschaft 2005, 3. der deutschen Meisterschaft 2007, 4. der Baden-Württembergischen Meisterschaften, Teilnehmerin bei der Europameisterschaft 2007 in Irland, Mitglied im Bundeskader Deutschland 2006/2007.

Stefanie Oechsle, 18 Jahre, wohnhaft in Schwäbisch Gmünd, Auszubildende als Sozialversicherungsfachangestellte deutsche Vizemeisterin 2007 in Bad Seegeberg, amtierende Baden-Württembergische Meisterin, Teilnehmerin an den Europameisterschaften in Irland, Mitglied im Bundeskader Deutschland 2006/2007.

Michael Terigi, 15 Jahre, wohnhaft in Altensteig, Schüler an der Hohenbergschule in Altensteig, mehrfacher Kreismeister des Pferdesportkreises Nordschwarzwald, Mitglied im Landeskader Baden-Württemberg 2006/2007.

Vicky Lipp, 17 Jahre, wohnhaft in Stuttgart, Schülerin des Dillmann-Gymnasiums in Stuttgart, Gewinnerin des Landes-Jugendturniers in Messenheim, Mitglied im Landeskader Baden-Württemberg 2006/2007.

Sarah Schuler, 13 Jahre, wohnhaft in Egenhausen, Schülerin an der Hohenbergschule in Altensteig, 3. beim Landesjugendwimpel, die inoffizielle Junioren Mannschaftsmeisterschaft in Baden-Württemberg, Mitglied im Regionalkader Württemberg 2007.

Nora Daiß, 15 Jahre, wohnhaft in Altheim, Schülerin des Martin-Gebert-Gymnasiums in Horb, 3. bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften der Ponyreiter, Mitglied im Regionalkader Württemberg, 2006/2007.

Charlotte Brand, 14 Jahre, wohnhaft in Egenhausen, Schülerin des Christopherus-Gymnasiums in Altensteig, Mitglied im Regionalkader Württemberg 2007.

Trainiert werden die Jungreiter von Rüdiger Rau in Altensteig, Mitglied im Deutschen Olympischen Komitee für Reiterei in der Disziplin Vielseitigkeit, Landestrainer Baden-Württemberg Ponys. Verantwortlicher Jugendleiter: Harald Kopp aus Altensteig-Spielberg

 

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Jugendmannschaft des Jahres 2005, TV Oberhaugstett Tischtennis,

Sascha Reutter; Gerhard Volz; Hermann Schwenker; Martin Roller;

Philipp Baitinger; Oliver Schaible; TV Oberhaugstett

Jugendtrainer des Jahres 2005, Karl-Heinz Birkle, VfL Hochdorf;

SKJL J. Prchal, Stellv. SKJL J. Haurand, SKJ-Beisitzer M. Keller

 

 

Jugendmannschaft des Jahres 2005 im Sportkreis Calw:

1. Tischtennis-Jungen-Mannschaft (U18) des TV Oberhaugstett.

Für die Tischtennis-Abteilung des TV Oberhaugstett nehmen derzeit (Frühjahr 2006) zehn Jugend-Mannschaften am Spielbetrieb teil (5 Jungen-, 3 Mädchen- und 2 Nachwuchs-Mannschaften), obwohl dies organisatorisch nur schwer zu bewältigen ist. Damit liegt der TVO im Bezirk Schwarzwald deutlich an erster Stelle.

In der Saison 2004/2005 wurde die erste Jungen-Mannschaft mit Sascha Reutter, Gerhard Volz, Hermann Schwenker und Martin Roller überlegen mit 34:2 Punkten und sieben Zählern Vorsprung Meister der Bezirksliga Böblingen/Schwarzwald. Damit verbunden war der Aufstieg in die Verbands- klasse Jungen. Dies ist die höchste Spielklasse in Baden-Württemberg, auch bundesweit gibt es keine höhere Spielklasse. Der Titel des deutschen Mannschaftsmeisters wird über Entscheidungsturniere der erstplatzierten Teams aus dieser Spielklasse und der erstplatzierten Mannschaften vergleichbarer Spielklassen der anderen Verbände ermittelt.

In der laufenden Saison 2005/2006 gibt unter anderem der Nachwuchs des Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen seine Visitenkarte im Schwarzwald ab. Ebenso ist es für die von Oliver Schaible trainierten 16- und 17-jährigen Kids ein einmaliges Erlebnis, am Bodensee, im Allgäu oder bei Aalen auf Punktejagd zu gehen.

Nachdem in der vergangenen Saison fast ausnahmslos Siege gefeiert werden konnten, ereilen die Jungs in der Verbandsklasse eher Niederlagen. Bei zwei Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz ist aber noch alles möglich. Dennoch zeichnet sich die Mannschaft auch in der Niederlage durch äußerst faires Verhalten aus. Bei knappen Spielständen werden Kanten- und Netzbälle für den Gegner sofort angezeigt, obwohl dieser dies nicht immer zweifelsfrei erkennen kann und zum Nachteil für die Spieler des TVO führt. Sofern die Heimmannschaft bei Auswärtsspielen noch nicht aufgebaut hat, helfen die Jungs sofort beim Aufbau mit, obwohl dies überhaupt nicht üblich ist. In öffentlichen Internet-Foren wurde die Mannschaft des TVO für ihr außerordentlich faires und hilfsbereites Auftreten bereits explizit gelobt. Besonders in dieser hohen Spielklasse scheint dies leider nicht selbstverständlich.

Auch innerhalb der Mannschaft gilt immer das Prinzip "Einer für Alle - Alle für Einen". Erfolgsgarant ist einerseits die Ausgeglichenheit und andererseits der Zusammenhalt der Jungs. Nach Niederlagen einzelner Spieler wird dies dem Betreffenden nicht zum Vorwurf gemacht, stattdessen wird Derjenige wieder aufgebaut und das Kollektiv betont, dass dies für den Teamgeist nur förderlich ist, zeigt die Tatsache, dass jeder irgendwann mal einen schlechten Tag hatte, dies aber fast immer durch gute Mannschaftsleistungen kompensiert werden konnte.

Der Erfolg ist für so einen kleinen Ort wie Oberhaugstett ohne Anbindung an Stützpunkte eine kleine Sensation und wird wohl auch einmalig bleiben. Erklärbar wird er aber durch die unglaubliche Motivation der Jungs, ihre Identifikation mit dem Verein und ihr soziales und gesellschaftliches Engagement abseits der Tischtennis-Tische.

Hermann Schwenker und Martin Roller sind zwei von vier Jugendsprechern im Gesamtverein. Damit ist die verhältnismäßig kleine Tischtennis-Abteilung (insbesondere die erste Jungen-Mannschaft) überproportional stark engagiert.

Gerhard Volz ist im Tischtennis-Bezirksjugendausschuss bereits seit zwei Jahren als Klassenspielleiter einer Jugendspielklasse aktiv, damit ist er der jüngste Mitarbeiter im Bezirksjugendausschuss und er macht seine Sache schon sehr gut.

Die vier Jungs haben zudem bei der Jahresabschlussfeier des Gesamtvereins komplett in Eigenregie eine Tischtennis-Demonstration organisiert, um die Tischtennis-Abteilung und die verschiedenen Facetten der Sportart auch den anderen Abteilungen vorzustellen.

Schon selbstverständlich ist die Mithilfe der Jungs bei der Ausrichtung von Tischtennis-Nachmittagen im Rahmen des Sommerferienprogramms der Gemeinde oder bei Tischtennis-Mini-Meisterschaften, bei welchen Kinder ohne Spielerpass in den Tischtennissport hineinschnuppern können.

Gerhard Volz und Martin Roller haben sich zudem zusammen mit einem Mädchen aus der ersten Mädchenmannschaft zu einer Ausbildung zum lizenzierten C-Trainer bereit erklärt. Die Teilnahme wurde vom Tischtennis-Verband Württemberg-Hohenzollern bereits bestätigt, der Lizenzlehrgang beginnt Ende Mai 2006 und dauert dreimal eine Woche. Damit verzichten die Kids auf drei Wochen Ferien, was heutzutage sicherlich auch keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Bereits jetzt helfen die kommenden Jung-Trainer als Assistenten in den Trainings-Stunden der Anfänger mit. Angesichts der zusehends wachsenden Tischtennis-Jugendabteilung freuen wir uns sehr auf die Unterstützung unserer älteren Schützlinge, die damit den Erfolg und die Verantwortung, die sie als Aushängeschild unserer Jugendabteilung haben, an die nachkommenden Jahrgänge in vorbildlicher Art und Weise weitergeben.