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Jugendmannschaft
des Jahres 2009, VfL Nagold, Gewichtheber-Jugend;
Team:
Roman Ferrle, Alexander Bloschizin, Sascha Luft, Marc Hedderich
und Kim Katarina Hedderich; Trainer: Gerd Ulber;
Jugendtrainerin
des Jahres 2009, Tanja Bauer, WSV Schömberg;
SKJL
J. Prchal, Stellv. SKJL M. Keller
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Jugendmannschaft
des Jahres 2009 im Sportkreis Calw:
Jugend-Gewichtheber-Team
des VfL Nagold e.V.
Der
VfL Nagold Abteilung Gewichtheben gehört in der Jugendarbeit
zu den erfolgreichsten Vereinen des Baden Württembergischen
Gewichtheberverbandes. Nagold "Mittlerer Neckar" ist eines
von 5 Nachwuchsleistungszentren in Baden-Württemberg. Ziel
ist nicht die Sportler "nur" auf Einzel- und Mannschaftswettkämpfe
vorzubereiten, sondern sie systematisch mit wissenschaftlichen
Trainingsmethoden in ihrer sportlichen und persönlichen
Entwicklung zu fördern. Besonders talentierte Sportler werden
entsprechend besonders im NLZ gefördert. Ein bisschen Geschichte:
Seit Anfang der 90'er Jahre trainierten in den Katakomben
der Nagolder Stadthalle, unter der fachkundigen Anleitung
durch VfL-Trainer Gerd Ulber, außer den aktiven Hebern der
Bundesligamannschaft, auch immer einige Jugendliche. Seit
dem Umzug der Nagolder Gewichtheber im Sommer 1995 in eigene
Trainingsräume herrschen nahe zu optimale Trainingsbedingungen
vor. Trainer Gerd Ulber wickelte bis heute das Jugendtraining
systematisch mit den modernsten wissenschaftlichen Trainingsmethoden
weiter, so dass sich Nagold jedes Jahr einen Platz unter
den besten drei Vereinen bei den deutschen Jugendmeisterschaften
sichern konnte. In den letzten 20 Jahren wurden bei deutschen
Jugendmeisterschaften 35 Medaillen erkämpft! Darunter sogar
2 deutsche Meister. (Roman Schilzow und Michael Junghanns).
Roman Schilzow wurde ob seiner sehr guten Leistungen sogar
in den Bundeskader aufgenommen, er wurde in das Sportinternat
im BLZ Heidelberg/Leimen integriert. Alexander Becker schaffte
den Sprung in den C-Bundeskader und wurde bei mehreren Länderkämpfen
eingesetzt. Für das Team des Nagolder Gewichthebens ist
es wichtig alle im Verein, unabhängig von der Herkunft (ob
Türken oder Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund)
oder der Religion so weit zu integrieren das sie sich wohl
fühlen und anerkannt werden. Die VfL Gewichtheber haben
in den letzten Jahren eine Kameradschaft erlangt die bestimmt
ihres gleichen sucht. Die Sportler entwickeln ähnliche Interessen
und verbringen auch ihre Freizeit außerhalb des Sports miteinander.
Die jungen Heber finden aufgrund der Leistungspyramide eine
stärkere Orientierungsgrundlage und eifern ihren Vorbildern
nach. Eine nette kleine Geschichte: Ende der 90er Jahre
traf die VfL-Schriftführerin auf eine sich raufende Gruppe
von Spätaussiedlern aus Russland. Sie empfahl diesen ihre
Kräfte doch besser beim Gewichtheben zu messen. Überraschenderweise
sind die Jungs dann beim darauf folgenden Training alle
im Trainingsraum erschienen. Den Jugendlichen hat es nicht
nur gut gefallen sondern sie brachten fast alle noch außer
dem Trainingsfleiß eine gehörige Portion Talent mit. Bis
heute gehören sie unter anderem zu den Stützen im Verein
und zu den Mannschaften in der Landes- und der 2. Bundesliga.
In der Entwicklung lernen die Jugendlichen Heber die Liebe
zum Sport und zur Sportart kennen und werden in der Entwicklung
ihrer Gesamtpersönlichkeit begleitet. (Die "Vereinsbegleitung"
hört nicht an der Trainingsraumtür auf sondern geht über
bis zum Freundeskreis, zur Familie, zur Schule, zur Ausbildung
und zur Berufswahl) Im Augenblick hat der VfL Nagold Abteilung
Gewichtheben über 10 jugendliche Gewichtheber zwischen 13
und 16 Jahren. Besonders zu erwähnen ist die Förderung der
Mädchen beim VfL Nagold Abteilung Gewichtheben. Kim Katarina
Hedderich entwickelt sich bisher sehr vorbildlich. Stellvertretend
für die Jugend der Nagolder Gewichtheber möchten wir heute
alle Jugendlichen die 2009 an Deutschen Jugend-meisterschaften
teilgenommen haben und sich dort auch als Team sehr gut
präsentiert haben : Roman Ferrle; Alexander Bloschizin;
Sascha Luft; Marc Hedderich; Kim Katarina Hedderich und
Trainer Gerd Ulber.
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Jugendmannschaft
des Jahres 2008, VfL Nagold, Fussball A-Junioren;
JugendtrainerInnen
des Jahres 2008,
Jugendtrainerriege
des TSV Simmersfeld;
Gewinner
hervorragende (projetbezogene) Jugendarbeit 2008
Schützenkreisjugend Calw, vertreten durch Robert
Lis,
TV
Oberhaugstett, vertreten durch Magdalena Reutter
SKJL
J. Prchal, Stellv. SKJLer M. Keller, H. Bosch und J. Haurand
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Jugendmannschaft
des Jahres 2008 im Sportkreis Calw:
Fussball
A-Junioren des VfL Nagold e.V.
Zur Ehrung der Jugendmannschaft des Jahres 2008 begrüßen
Sie mit mir die Fußball - A-Juniorenmannschaft des VfL Nagold.
"Elf Freunde müsst ihr sein um Spiele zu gewinnen" sagte
einmal ein bekannter Fußballer, es ist viel dran an diesem
Ausspruch. Dies ist im höchsten Maße bei den Nagolder A-Juniorenfußballern
der Fall. Vor dem Erfolg haben jedoch, das wussten schon
die alten Griechen, die Götter harte Trainingsarbeit und
Schweiß gestellt, in Nagold wird 2 bis 3 mal die Woche für
diesen Erfolg des Teams konzentriert gearbeitet und trainiert,
taktisch, konditionell und koordinativ holt Walter Bauer,
Trainer des Erfolgsteams das optimale aus seinen Jungs raus
und spornt sie immer wieder zu Höchstleistungen an. Es werden
Turniere im In- und Ausland mit sehr guten Erfolgen gespielt.
Fußball ist eine klassische Mannschaftssportart bei der
Erfolge nur erspielt werden können wenn jeder sich auf jeden
verlassen kann, wenn jeder für den anderen kämpft und läuft,
wenn jeder bereit ist auch für seinen Mitspieler zu rackern
sollte dieser einmal einen schlechten Tag haben. So kommen
Erfolge wie die der Nagolder A-Junioren zustande. Das Jahr
2008 begann für die A-Juniorenspieler aus Nagold mit einem
riesigen Erfolg, konnten sie doch die württembergische Futsalmeisterschaft
der A-Junioren gewinnen. Auf der Messe in Stuttgart stellt
das Institut für Automatisierung und Softwareentwicklung
Stuttgart seinen Torwartroboter Goalias vor, für die Jungs
der Nagolder A-Junioren war er jedoch nicht gut genug, sie
versenkten von allen teilnehmenden Mannschaften am meisten
Bälle im Tor des Robots und erhielten als Belohnung dafür
von VfB Präsident Straudt Freikarten für eine VfB Begegnung.
Die Spielrunde 07/08 schlossen die Mannschaft als Tabellen
8. ab. Im August zeigte sich die Gute Vorbereitung die Walter
Bauer seiner neuen Mannschaft angedeien ließ, so konnte
das A-Junioren Vorbereitungsturnier in Vollmaringen für
Oberliga- und Verbandsliga Teams mit dem Turniersieg abgeschlossen
werden. Überwintert haben die A-Junioren auf dem 1. Tabellenplatz,
momentan belegt das Nagolder A-Juniorenteam nach zuletzt
2 Unentschieden hinter Kirchheim den 2. Tabellenplatz. "Noch
spielen wir um die Meisterschaft mit" so Walter Bauer. Wir
wünschen den Nagolder A-Junioren viel Glück und am Ende
der Saison den erstrebten Meistertitel. Jugendmannschaft
des Jahres 2008 der Sportkreisjugend Calw, die A-Junioren
des VfL Nagold.
-
Helmut Blaich, Fußballjugendleiter,
-
Roland Hoch, Spielführer der Saison 07/08, rechter Verteidiger
und Torschütze zum 1:0 Siegtreffer beim Finale der württembergischen
Futsalmeisterschaft 2008,
-
Pascal Ihring, Jahrgang 1991, linker Mittelfeldspieler,
-
Sebastian Schächinger, Jahrgang 1991, Abwehrspieler,
-
Und Jens Egeler, Jahrgang 1991, Abwehrspieler
-
Walter Baur, Trainer der Nagolder A-Junioren
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Jugendmannschaft
des Jahres 2007, SV Agenbach, Ski-Langlauf;
Team:
Robin Gramer, Christin Keppler, Luisa Kummer, Timo Kummer,
mmmmm Fabian Roller, Hannah
Schumacher, Eva Wolf, Martin Wolf, Samuel Wolf; Trainer:
Axel Kummer, Karl-Heinz Roller, Werner Wolf;
Jugendtrainer
des Jahres 2007, Gerhard Arndt, TSV Wildbad;
Hervorragende,
projektbezogene Jugendarbeit, Sabine Wunderlich; Fußballjugend,
FC Iselshausen;
SKJL J. Prchal, Stellv. SKJL J. Haurand, Stellv. SKJL
M. Keller
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Jugendmannschaft
des Jahres 2007 im Sportkreis Calw:
Jugend-Ski-Langlauf-Mannschaft
des SV Agenbach e.V.
Langlauf
ist im Grunde eine Individualsportart, zwar gibt es auch
das ein oder andere Staffelrennen, aber im Wettkampf kämpft
jeder mit sich selbst, jeder muß erst einmal seinen
eigenen inneren "Schweinehund" besiegen. Um jedoch
ans Ziel seiner Träume, sprich zum Sieg oder zumindest
zu einer guten Platzierung in der Saison zu kommen ist wiederum
Teamwork angesagt. Wer würde schon alleine 4, 5 oder
6 Trainingseinheiten in der Woche ohne Begleitung, ohne
Gespräche, ohne Neckerei, ohne Spaß zu haben
absolvieren, ohne Trainingskameraden an dem man sich aufrichten
kann, der einem zur eigenen Motivation verhilft, so oder
zumindest so ungefähr geht es bei einem Training zu,
also ist Langlauf bis auf die kleine Zeit des Wettkampfes
ein Teamsport. Dies wird auch beim SV Agenbach groß
geschrieben. "Der Weg ist das Ziel", unter dieses
Motto könnte man auch die Aktivitäten des Wintersportvereins
stellen. Über die unzähligen Trainingseinheiten
wird mit verschiedenen Maßnahmen, wie gemeinsamen
Fahrradtouren, Wanderungen, Freizeiten oder einfach mal
ein gemeinsames Übernachten auf dem Sportplatz der
Teamgeist beschworen und gefördert.
mmmmmmm Toll, wenn zum ganzen Aufwand und Engagement
der Trainer, Betreuer und Eltern auch noch der Erfolg im
Wettkampf kommt. Diese konsequente Umsetzung der Trainingseinheiten
haben dazu geführt, daß der SV Agenbach mittlerweile
zu den führenden Langlaufvereinen in Baden-Württemberg
zählt. Im vergangenen Jahr konnte so in überlegener
Manier der LBS-Cup in der Mannschaftswertung gewonnen werden,
auch auf nationaler Ebene wurde mit dem Gewinn des deutschen
Schüler-Cups der Jahrgangsklasse 1993 durch Eva Wolf
wieder an die Erfolgsserie durch 2 deutsche Meistertitel
in der Junioren-/Jugendklasse 1984 durch Eckard Wolf und
1986 durch Holger Fink angeknüpft. Insgesamt trainieren
in den verschiedensten Alters- und Leistungsgruppen ca.
20 bis 25 Kinder und Jugendliche regelmäßig,
hier wird in der "heißen" Vorbereitungsphase
6 mal die Woche ein Training angeboten, bei Schnee sogar
täglich.
Eva
Wolf,
Jahrgang 1993, Schülerin, wurde dieses Jahr zur Sportlerin
des Jahres (Platz 3) nominiert
ist
Siegerin des deutschen Schüler-Cups mit 6 Rennen, 1.
bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften auf
der Langstrecke, bei den Schwäbischen im Sprint 2.
und im Distanzrennnen Schülermeisterin.
Guido
Wolf,
Jahrgang 1990, Auszubildender zum Werkzeugmacher, Platz
3 bei der Wahl zum Sportler 2006 hat bei den Baden-Württembergischen
Meisterschaften den 2. Platz erreicht, bei den schwäbischen
Meisterschaften belegte er den 1. Platz im Sprint und im
Distanzrennen.
Samuel
Wolf,
Jahrgang 1989, Auszubildender zum Industriemechaniker hat
bei den Baden-Württembergischen Meisterschafen Bronze,
bei den schwäbischen Meiterschaften im Sprint Silber
und im Distanzrennen Bronze gewonnen.
Hannah
Schumacher,
Jahrgang 1988, Feinmechanikerin, ist zum wichtigen Bindeglied
zwischen Sportlern und Trainern geworden und übernimmt
immer öfter die Verantwortung innerhalb der Mannschaft,
sie erlief sich Gold bei den Baden-Württembergischen
Jugendmeisterschaften, bei den Schwäbischen Meisterschaften
schloß sie im Sprint als 2. und im Distanzrennen als
3. ab.
Lisa
Schumacher,
Jahrgang 1990, errang den 3. Platz bei den schwäbischen
Meisterschaften im Distanzrennnen.
Martin
Wolf,
Schülerklasse 13, Belegte bei den Württembergischen
Meisterschaften den 3. Platz und bei den schwäbischen
Meisterschaften Platz 1 beim Sprint und beim Distanzrennen.
Robin
Gramer,
Schülerklasse 13, Timo Kummer, Jugend 16, Lisa
Kummer, Schülerklasse 14 und Christin Keppler,
Schüler 15 vervollständigen das Team.
Die
Trainer: Werner Wolf, Axel Kummer, Marco Miceli und Fritz
Kummer.
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Jugendmannschaft
des Jahres 2006, TSV Altensteig Reiterei,
Leonie
Dißmann, Sonja Buck, Stefanie Oechsle, Michael Terigi,
Vicky Lipp, Sarah Schuler, Nora Daiß, Charlotte
Brand, Rüdiger Rau, Harald Kopp, mHans-Peter
Bohnet, TSV Altensteig;
Jugendtrainer
des Jahres 2006, Michael Ehrenfried, TV Oberhaugstett
;
Hervorragende,
projektbezogene Jugendarbeit, Helmut Blaich, Fabian Vogt;
Fußballjugend, VfL Nagold;
SKJL J. Prchal, Stellv. SKJL J. Haurand, SKJ-Beisitzer
M. Keller
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Jugendmannschaft
des Jahres 2006 im Sportkreis Calw:
Jugendreiter-Mannschaft
des TSV 1848 Altensteig e.V.
In
der Reiterei gibt es sehr wenige Mannschaftsprüfungen
in denen man im engeren Sinne eine Mannschaft des Jahres
herausfiltern kann, im weiteren Sinne gibt es jedoch auch
in dieser Sportart zweifelsfrei eine mannschaftliche Geschlossenheit,
wenn man hierzu die Besetzung der einzelnen Kader zugrunde
legt, kein Reitverein hat so viele Reiter in den einzelnen
Kadern wie der TSV Altensteig, zum Teil belegen die Reiter
aus Altensteig in den einzelnen Kadern über die Hälfte
der Plätze, daher fiel die Entscheidung des Sportkreisjugendvorstandes
zur Wahl der Jugendmannschaft des Jahres 2006 auf die
Jugendreitmannschaft des TSV Altensteig. Lassen Sie uns
kurz die einzelnen Reiter und Reiterinnen vorstellen.
Leonie
Dißmann, 19 Jahre alt, wohnhaft in Calw-Stammheim,
zZ. Studentin in den Fächern Jura und BWL in Münster,
3-malige Sportlerin des Jahres, Mannschafteuropameisterin
2004 in Italien, Vizeeuropameisterin 2005 in Schweden,
Europameisterschaftsdritte 2003 in Tschechien, Mitglied
im Bundeskader Deutschland 2006.
Sonja
Buck, 17 Jahre, wohnhaft in Pfalzgrafenweiler, Schülerin
am OHG in Nagold, 7. der deutschen Meisterschaft 2005,
3. der deutschen Meisterschaft 2007, 4. der Baden-Württembergischen
Meisterschaften, Teilnehmerin bei der Europameisterschaft
2007 in Irland, Mitglied im Bundeskader Deutschland 2006/2007.
Stefanie
Oechsle, 18 Jahre, wohnhaft in Schwäbisch Gmünd, Auszubildende
als Sozialversicherungsfachangestellte deutsche Vizemeisterin
2007 in Bad Seegeberg, amtierende Baden-Württembergische
Meisterin, Teilnehmerin an den Europameisterschaften in
Irland, Mitglied im Bundeskader Deutschland 2006/2007.
Michael
Terigi, 15 Jahre, wohnhaft in Altensteig, Schüler
an der Hohenbergschule in Altensteig, mehrfacher Kreismeister
des Pferdesportkreises Nordschwarzwald, Mitglied im Landeskader
Baden-Württemberg 2006/2007.
Vicky
Lipp, 17 Jahre, wohnhaft in Stuttgart, Schülerin des
Dillmann-Gymnasiums in Stuttgart, Gewinnerin des Landes-Jugendturniers
in Messenheim, Mitglied im Landeskader Baden-Württemberg
2006/2007.
Sarah
Schuler, 13 Jahre, wohnhaft in Egenhausen, Schülerin
an der Hohenbergschule in Altensteig, 3. beim Landesjugendwimpel,
die inoffizielle Junioren Mannschaftsmeisterschaft in
Baden-Württemberg, Mitglied im Regionalkader Württemberg
2007.
Nora
Daiß, 15 Jahre, wohnhaft in Altheim, Schülerin des
Martin-Gebert-Gymnasiums in Horb, 3. bei den Baden-Württembergischen
Meisterschaften der Ponyreiter, Mitglied im Regionalkader
Württemberg, 2006/2007.
Charlotte
Brand, 14 Jahre, wohnhaft in Egenhausen, Schülerin
des Christopherus-Gymnasiums in Altensteig, Mitglied im
Regionalkader Württemberg 2007.
Trainiert
werden die Jungreiter von Rüdiger Rau in Altensteig,
Mitglied im Deutschen Olympischen Komitee für Reiterei
in der Disziplin Vielseitigkeit, Landestrainer Baden-Württemberg
Ponys. Verantwortlicher Jugendleiter: Harald Kopp
aus Altensteig-Spielberg
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Jugendmannschaft
des Jahres 2005, TV Oberhaugstett Tischtennis,
Sascha
Reutter; Gerhard Volz; Hermann Schwenker; Martin Roller;
Philipp
Baitinger; Oliver Schaible; TV Oberhaugstett
Jugendtrainer
des Jahres 2005, Karl-Heinz Birkle, VfL Hochdorf;
SKJL J. Prchal, Stellv. SKJL J. Haurand, SKJ-Beisitzer M.
Keller
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Jugendmannschaft
des Jahres 2005 im Sportkreis Calw:
1.
Tischtennis-Jungen-Mannschaft (U18) des TV Oberhaugstett.
Für
die Tischtennis-Abteilung des TV Oberhaugstett nehmen derzeit
(Frühjahr 2006) zehn Jugend-Mannschaften am Spielbetrieb
teil (5 Jungen-, 3 Mädchen- und 2 Nachwuchs-Mannschaften),
obwohl dies organisatorisch nur schwer zu bewältigen ist.
Damit liegt der TVO im Bezirk Schwarzwald deutlich an erster
Stelle.
In
der Saison 2004/2005 wurde die erste Jungen-Mannschaft mit
Sascha Reutter, Gerhard Volz, Hermann Schwenker und Martin
Roller überlegen mit 34:2 Punkten und sieben Zählern Vorsprung
Meister der Bezirksliga Böblingen/Schwarzwald. Damit verbunden
war der Aufstieg in die Verbands- klasse Jungen. Dies ist
die höchste Spielklasse in Baden-Württemberg, auch bundesweit
gibt es keine höhere Spielklasse. Der Titel des deutschen
Mannschaftsmeisters wird über Entscheidungsturniere der
erstplatzierten Teams aus dieser Spielklasse und der erstplatzierten
Mannschaften vergleichbarer Spielklassen der anderen Verbände
ermittelt.
In
der laufenden Saison 2005/2006 gibt unter anderem der Nachwuchs
des Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen seine Visitenkarte
im Schwarzwald ab. Ebenso ist es für die von Oliver Schaible
trainierten 16- und 17-jährigen Kids ein einmaliges Erlebnis,
am Bodensee, im Allgäu oder bei Aalen auf Punktejagd zu
gehen.
Nachdem
in der vergangenen Saison fast ausnahmslos Siege gefeiert
werden konnten, ereilen die Jungs in der Verbandsklasse
eher Niederlagen. Bei zwei Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz
ist aber noch alles möglich. Dennoch zeichnet sich die Mannschaft
auch in der Niederlage durch äußerst faires Verhalten aus.
Bei knappen Spielständen werden Kanten- und Netzbälle für
den Gegner sofort angezeigt, obwohl dieser dies nicht immer
zweifelsfrei erkennen kann und zum Nachteil für die Spieler
des TVO führt. Sofern die Heimmannschaft bei Auswärtsspielen
noch nicht aufgebaut hat, helfen die Jungs sofort beim Aufbau
mit, obwohl dies überhaupt nicht üblich ist. In öffentlichen
Internet-Foren wurde die Mannschaft des TVO für ihr außerordentlich
faires und hilfsbereites Auftreten bereits explizit gelobt.
Besonders in dieser hohen Spielklasse scheint dies leider
nicht selbstverständlich.
Auch
innerhalb der Mannschaft gilt immer das Prinzip "Einer für
Alle - Alle für Einen". Erfolgsgarant ist einerseits die
Ausgeglichenheit und andererseits der Zusammenhalt der Jungs.
Nach Niederlagen einzelner Spieler wird dies dem Betreffenden
nicht zum Vorwurf gemacht, stattdessen wird Derjenige wieder
aufgebaut und das Kollektiv betont, dass dies für den Teamgeist
nur förderlich ist, zeigt die Tatsache, dass jeder irgendwann
mal einen schlechten Tag hatte, dies aber fast immer durch
gute Mannschaftsleistungen kompensiert werden konnte.
Der
Erfolg ist für so einen kleinen Ort wie Oberhaugstett ohne
Anbindung an Stützpunkte eine kleine Sensation und wird
wohl auch einmalig bleiben. Erklärbar wird er aber durch
die unglaubliche Motivation der Jungs, ihre Identifikation
mit dem Verein und ihr soziales und gesellschaftliches Engagement
abseits der Tischtennis-Tische.
Hermann
Schwenker und Martin Roller sind zwei von vier Jugendsprechern
im Gesamtverein. Damit ist die verhältnismäßig kleine Tischtennis-Abteilung
(insbesondere die erste Jungen-Mannschaft) überproportional
stark engagiert.
Gerhard
Volz ist im Tischtennis-Bezirksjugendausschuss bereits seit
zwei Jahren als Klassenspielleiter einer Jugendspielklasse
aktiv, damit ist er der jüngste Mitarbeiter im Bezirksjugendausschuss
und er macht seine Sache schon sehr gut.
Die
vier Jungs haben zudem bei der Jahresabschlussfeier des
Gesamtvereins komplett in Eigenregie eine Tischtennis-Demonstration
organisiert, um die Tischtennis-Abteilung und die verschiedenen
Facetten der Sportart auch den anderen Abteilungen vorzustellen.
Schon
selbstverständlich ist die Mithilfe der Jungs bei der Ausrichtung
von Tischtennis-Nachmittagen im Rahmen des Sommerferienprogramms
der Gemeinde oder bei Tischtennis-Mini-Meisterschaften,
bei welchen Kinder ohne Spielerpass in den Tischtennissport
hineinschnuppern können.
Gerhard
Volz und Martin Roller haben sich zudem zusammen mit einem
Mädchen aus der ersten Mädchenmannschaft zu einer Ausbildung
zum lizenzierten C-Trainer bereit erklärt. Die Teilnahme
wurde vom Tischtennis-Verband Württemberg-Hohenzollern bereits
bestätigt, der Lizenzlehrgang beginnt Ende Mai 2006 und
dauert dreimal eine Woche. Damit verzichten die Kids auf
drei Wochen Ferien, was heutzutage sicherlich auch keine
Selbstverständlichkeit mehr ist. Bereits jetzt helfen die
kommenden Jung-Trainer als Assistenten in den Trainings-Stunden
der Anfänger mit. Angesichts der zusehends wachsenden Tischtennis-Jugendabteilung
freuen wir uns sehr auf die Unterstützung unserer älteren
Schützlinge, die damit den Erfolg und die Verantwortung,
die sie als Aushängeschild unserer Jugendabteilung haben,
an die nachkommenden Jahrgänge in vorbildlicher Art und
Weise weitergeben.
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